#NATURPARADIES
#BORABORA

Polynesien

Abenteuer in Südsee

Highlights

Motu Piti A’au (Bora-Bora)

Der schönste Ankerplatz der Welt

Denkt man an Bora-Bora hat man meistens ein ganz bestimmtes Bild vor Augen: ein Segelschiff vor Anker in türkisem Wasser vor einer Insel mit weißem Sandstrand, im Hintergrund die beiden hohen Spitzen der Insel. Genau da werfen auch wir unseren Anker, um den Motu Piti A’au und die Umgebung zu erkunden. Ob lange Spaziergänge am Strand, schnorcheln im Korallengarten oder mit dem Kajak die Küste erkunden - hier wird es sicher nicht langweilig. Eine kurze Dinghyfahrt entfernt ist auch der Schnorchelspot “Aquarium”, der seinen Namen völlig zurecht trägt. Wer nach soviel Abenteuer hungrig ist, kann sich abends beim BBQ am Strand den Bauch voll schlagen.

Coral River (Taha’a)

Ein Fluss voller Korallen und Fische

Man nehme einen Fluss, viele bunte Korallen und Fische, ein paar Schildkröten, Rochen und Riffhaie und schütte daneben einen Sandstrand mit Palmen auf - voilà - fertig ist der Coral River - nur das dieser natürlich nicht von Menschenhand geschaffen ist. Man hat das Gefühl in einem überdimensionalen Aquarium zu sein, in dem man sich einfach wie bei einer Sightseeingtour an den Sehenswürdigkeiten entlang treiben lassen kann. Am Ende angekommen, kann man den Strand entlang einfach wieder zum Start laufen und die Erkundungstour geht wieder von vorne los.

Fa’aroa River (Raiatea)

Mit dem Kajak durch den Dschungel

Der Faaroa River, der in der gleichnamigen Bucht in die Lagune von Raiatea fließt, ist der einzige schiffbare Fluss in den Gesellschaftsinseln. Mit unseren Kanus können wir ihn erforschen - immer flußaufwärts durch den Dschungel. Schnell sieht man den Himmel nicht mehr, sondern befindet sich unter einem dichten Dach aus Ästen und Blättern. Auf dem Rückweg können wir noch frische Kokosnüsse und Brotfrüchte sammeln, vorausgesetzt jemand von uns kann gut klettern ;)

“Hotel Hana Iti” (Huahine)

Abenteuer Spielplatz Hotelruine

Wir ankern vor einem kleinen Strand der früher zum Hotel Hana Iti gehörte, welches in den 90er Jahren von einem Wirbelsturm zerstört und danach nicht wieder aufgebaut wurde. Der Strand ist nur zu Fuß durch den Dschungel oder mit dem Boot erreichbar, weshalb er alles andere als überlaufen ist. Man kann die Überreste der Hotelanlage erforschen oder einfach am Strand chillen. Wer etwas mehr Bewegung braucht kann auf einen Aussichtspunkt oberhalb des Strandes klettern und wird dafür mit einem großartigen Blick über die Lagune von Huahine belohnt. Alternativ kann man bei einer vorgelagerten Insel gut schnorcheln gehen.

Fare (Huahine)

Local Lifestyle

Fare ist die Hauptstadt der Insel Huahine. Sie besteht lediglich aus zwei, drei Straßen, einem Supermarkt und einigen Restaurants und kleinen Guesthouses. Alles läuft im sehr gemütlichen Inseltempo ab, das heißt die Tage starten früh und enden zeitig. Morgens auf dem Markt trifft man gefühlt die ganze Inselbevölkerung, die entweder dabei sind ihre Einkäufe zu erledigen oder eben ihr Obst und Gemüse oder ihren frisch gefangenen Fisch zu verkaufen. Wer danach noch eine Stärkung braucht, kann entweder zu einem der “Roulettes” (Foodtrucks) oder den Huahine Yacht Club gehen.

Maupiti

“like Bora-Bora 30 years ago…”

Maupiti ist die am weitesten von Tahiti entfernte Insel und diese Abgeschiedenheit merkt man ihr auch an - an Land geschieht alles sehr entspannt und Stress scheint hier ein Fremdwort zu sein. Die nur 1200 Insulaner verbringen ihre Freizeit je nach Alter entweder auf dem Fußballplatz, im Chor oder beim Boule spielen. Falls wir uns hier etwas die Beine vertreten wollen, können wir hier einem Pfad auf die Inselspitze folgen, von dem wir einen Ausblick über die einzige Einfahrt in die Lagune und bis nach Bora-Bora haben. A propos Einfahrt… Bei zu viel Wind und Welle ist die Einfahrt zu gefährlich und Maupiti manchmal tagelang von der Außenwelt abgeschnitten bis auf die kleine Propellermaschine die einmal am Tag landet.

Walsafari Moorea

Schnorcheln mit den sanften Riesen

Moorea ist weit von den anderen Inseln entfernt, aber jede Seemeile lohnt sich. Die hohen Berge bilden einen spektakulären Hintergrund und an den Stränden chillen am Nachmittag die Locals. Es gibt nette Cafés und Restaurants und auch ein Ausflug ins Hinterland ist sehr lohnenswert. Das Highlight in Moorea sind aber die Buckelwale, die sich hier von August bis November aufhalten um ihre Kälber aufzuziehen und sich ausruhen bevor es wieder in die Antarktis geht. Mit diesen Riesen zu schnorcheln ist sehr beeindruckend und nur auf Moorea möglich.

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