#KORALLENRIFF
#NATUR

Kuba

Abenteuer in Karibik
Segeln in Kuba

Auf 7 und 10- tägigen Segeltörns entdecken wir das Canarreos-Archipel. Der beständige Passat-Wind beschert uns die besten Bedingungen, um die aus etwa 350 Inseln bestehende Inselgruppe am südlichen Festlandsockel Kubas zu erkunden. Hier gibt es perfekte Spots zum Schnorcheln, viele unberührten Sandstrände und schöne kleine Lagunen. Im Anschluss an den Törn ist ein Havana-Sightseeing mit deiner Crew ein Muss!

Unsere Highlights

Ein Segeltörn auf Kuba trumpft mit unberührten Korallenriffen, naturbelassenen Sandstränden und tollen Spots zum Schnorcheln auf. Außerdem kann man hier so gut wie nirgends anders Fische zum Kochen angeln.

Törncharakter

Wir segeln etwa 4 - 6 Stunden am Tag und legen ca. 150 Seemeilen pro Woche zurück.

Wenig Wind
Viel Wind
Buchten
Häfen
Selbst Kochen
Restaurant
Die ursprünglichsten Korallenriffe der Karibik

Während die Menge an Korallenriffen in der gesamten Karibik seit den 70er um 50% abgenommen hat, konnten sie in Kuba dank wenig Tourismus und starker Umweltgesetze weiterhin gedeihen - bis heute sind sie hier intakt. Das merkt man nicht nur beim Schnorcheln zwischen farbigen Fischen, sondern auch sobald die Angel im Wasser ist (ja, wir mieten eine vor Ort :)

Bis auf den ersten und letzten langen Schlag werden wir hier eher kleine Tagesetappen segeln. So bleibt genug Zeit für die spannenden Entdeckungen mit deiner Crew: mal ein paradiesischer Strand, mal ein atemberaubender Schnorchelspot (vielleicht gehst du sogar tauchen mit einem lokalen Anbieter?) und mal eine Begegnung mit Leguanen und Schildkröten - hier gibt es viel zu sehen!

Direkt nach der Buchung bekommst du Zugangsdaten für den Crew-Chat. Hier kannst und solltest du mit deiner Crew deine Abreise abstimmen und unbedingt ein paar Tage gemeinsame Besichtigung von Havana einplanen. Die kubanische Hauptstadt ist nicht ohne Grund weltweit bekannt für ihr einmaliges Flair: hier rollen unzählige kunterbunte Oldtimer über die Straßen, aus holprigen Gassen erklingen kubanische Rhythmen und die Architektur aus der spanischen Kolonialzeit tut ihr übriges.

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