Highlights

Unsere Skipper wissen bestens Bescheid, welche Spots gut für Yoga-Sessions eignen. Willst du dich also nicht um die Planung kümmern, bist du bei uns in besten Händen, aber du darfst auch sehr gerne bei der Wahl der Route mitentscheiden.

Ito Porri

Erste Yoga-Sessions am Strand

Bei „Sail & Yoga“ ist schon die Anreise entspannt: Vom Flughafen Olbia bringt Sie das Taxi in nur fünf Minuten zur Yacht. Nach dem Check-In in der Marina geht es auch schon los: In zwei Stunden erreichen wir den ersten Naturhafen unserer Route, wo wir die Nacht über vor Anker liegen. Der lange Sandstrand von Ito Porri lädt zu einer abendlichen Yoga-Session ein.
Cala Coticcio

Mittagspause auf Tahiti

An Tag zwei segeln wir nach Tahiti. Schaffen wir nicht? Und ob! Denn unser „Tahiti“, wie die Bucht von Coticcio auch genannt wird, liegt nur wenige Seemeilen entfernt vor der Insel Caprera. Wer Lust hat, schwimmt durchs glasklare Wasser zu dem zwischen Felsen versteckten Mini-Sandstrand. Anschließend genießen wir die bezaubernde Kulisse beim Mittagessen an Bord.
Rondinara

Sandstrandparadies

Von Italien nach Frankreich: Heute erreichen wir die Nachbar-Insel Korsika. Wie mit dem Zirkel gezeichnet öffnet sich vor uns die halbmondförmige Bucht von Rondinara mit ihrem zauberhaften, weißen Strand. In diesem Naturhafen nächtigen wir geschützt vor Wind und Wellen. Ein dreiminütiger Spaziergang durch ein Pinien-Wäldchen führt zur Yoga-Bucht, wo wir außer der Stimme der Yogalehrerin nur die kleinen Wellen ans Ufer schwappen hören.
Bonifacio

Berühmte Altstadt auf der Klippe

Kurzer Zwischenstopp in der Karibik gefällig? Vor der winzigen „Ile Piana“ schimmert das seichte Wasser der Lagune in hellstem Blau, und zieht uns wie magisch hinein – zum Schnorcheln, Schwimmen oder eine Runde Paddeln auf dem Stand-Up-Board. Am Nachmittag steuern wir den Hafen von Bonifacio an.
Cala Corsara

Yoga-Session mit Blick auf die Yacht

An welchen der beiden Traum-Strände zuerst schwimmen? Das ist die entscheidende Frage in „Cala Corsara“, der Zwillingsbucht auf der Insel Spargi. Unsere Matten rollen wir heute nicht am Strand aus. Als Open-Air-Studio dient ein großes, ebenes Fels-Plateau. Hier üben wir Asanas mit Blick aufs türkisblaue Wasser und unseren vornehmen Katamaran, der darin vor Anker liegt.
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